Heikle Frühförderung

Die Gefahren und Chancen

21aVon Daniel Grosse

Frühförderung in jeder Form ist heute trendy. Das frühe Kümmern hat sich längst zum Massenphänomen entwickelt. Eltern müssen lernen, dass ihr Kind für alles seine eigene Zeit braucht, meint Landbote-Autor Daniel Grosse.

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Internationaler Frauentag

Frauenfrühstück mit RekordbeteiligunFrauentag1g

Von Corinna Willführ

16 Veranstaltungen gibt es im Wetteraukreis zum Internationalen Frauentag am 8. März, darunter ein Frauenfrühstück mit Rekordbeteiligung. „Es fehlt indes ein politisches Anliegen und ein klares Statement“, kommentiert Landbote-Redakteurin Corinna Willführ das Programm.

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Heine und die Nachahmer

Loreley vielfach bearbeitetHeine

 Von Jörg-Peter Schmidt

Erich Kästner, Karl Valentin und sogar Fußballweltmeister Sepp Meier haben Heines populäres Gedicht „Loreley“ umgedichtet, berichtete Dr. Wolfgang Keul in einem Vortrag in der Phantastischen Bibliothek in Wetzlar. Über 300 Mal wurde Hand an die Loreley gelegt.

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Die Freiheit der Meinung

Eine Antwort auf „Was darf Satire? Gegen den Strich“ von Ursula Wöll

Von Anton J. Seibblei

Ursula Wöll hält es für „im besten Fall unhöflich,  die religiösen Überzeugungen anderer so herabzuwürdigen“. Sie bezieht sich dabei auf diverse Mohamed-Karikaturen. Obwohl ich – auch kein gläubiger Mensch – ihre Intention verstehen kann, bin ich doch anderer Meinung. Wäre Religion Privatsache, gäbe ich ihr Recht. Aber die Realität sieht anders aus. Der Islam, auch das Christentum tragen ihre religiösen Überzeugungen in die Gesellschaft, in den Staat. Wollen sie zur Grundlage unseres Zusammenlebens machen. Und dann müssen sie sich auch der Dikussion mit jenen stellen, die keiner Religion angehören.

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Was darf Satire?

Gegen den Strich

Von Ursula Wöllhebdo

Heute morgen, noch vor 6 Uhr, hörte ich im Radio – DLF – einen Bericht über die Morde in Dänemark. Darin war der 0-Ton einer Frau, die behauptete, dass Karikaturen (Mohamed) noch nie jemand wehgetan hätten. Sie meinte wohl im Gegensatz zu den Morden von Verrückten.

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Im Land ohne Lächeln

Von weit weg erkennt man besser, wo man lebt

 Nissens Woche – die siebteKlaus

Haben Sie mich vermisst? Ich meine: diese Kolumne? Hoffentlich! Ich war mal weg. Den Winter verkürzen in einem Land, das so warm ist, dass man nachts kein Bettlaken über sich erträgt. Was dazu führt, dass die Moskitos freie Bahn haben und das auch gründlich ausnutzen. Kein Zedan, kein Autan, auch ayurvedische Essenzen schützen einen nicht vor juckenden Stichen. Am schlimmsten sind die Sandflöhe, die wochenlang….

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Die Regenkinder

Neues Buch der Bad Nauheimer Journalistin Frauke Ahlersfrauke1

„Wann hört dieser Regen endlich auf?“ In ihrem Buch „Regenkinder“ zeichnet die Bad Nauheimer Journalistin Frauke Ahlers das trübe Bild einer von den Menschen zerstörten Welt, in der es unaufhörlich regnet. Für das Buch für Kinder und Erwachsene sucht sie noch Sponsoren.

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Vano Bamberger und Band

Sinto-Jazz in WilhelmsbadVano1

Von Ursula Wöll

Sinto-Jazz vom Feinsten: Vano Bamberger und Band spielen am Freitag, 20. Februar 2015, im Comedienhaus Wilhelmsbad. Schon der Veranstaltungsort ist eine Reise wert.

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Absurde Tierversuche

Unnütze Experimente an Labortierentierversuche1

Von Anton J. Seib

81 besonders abstruse Beispiele so grausamer wie unnützer Tierversuche listet eine Broschüre der Ärzte gegen Tierversuche auf. Der Öffentlichkeit ist kaum bekannt, was hinter den Türen der streng abgeschirmten Labore vor sich geht.

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Spannende Jane Austen

Vortrag über das Werk der ScAustenhriftstellerin

Von Jörg-Peter Schmidt

Ein fades und schreckliches Buch sei „Stolz und Vorurteil“ von Jane Austen, meinte deren Schriftstellerkollege Mark Twain. Professor Raimund Borgmeier bewies in einem Vortrag in der Phantastischen Bibliothek in Wetzlar das Gegenteil.

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