{"id":2205,"date":"2015-02-09T21:07:15","date_gmt":"2015-02-09T19:07:15","guid":{"rendered":"http:\/\/www.wetterauer-landbote.de\/?p=2205"},"modified":"2019-08-05T14:17:09","modified_gmt":"2019-08-05T12:17:09","slug":"die-weide-im-stall","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.wetterauer-landbote.de\/?p=2205","title":{"rendered":"Die Weide im Stall"},"content":{"rendered":"<h2>Kuh-Wellness auf Kompost<a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.wetterauer-landbote.de\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/KompSchick.gif\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright  wp-image-2209\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.wetterauer-landbote.de\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/KompSchick.gif?resize=373%2C282\" alt=\"KompSchick\" width=\"373\" height=\"282\" \/><\/a><\/h2>\n<p><strong>Von Michael Schlag<\/strong><\/p>\n<p>Frisches S\u00e4gemehl sorgt daf\u00fcr, das Kuhst\u00e4lle zu Kompostst\u00e4llen werden. Der Kompost kann gleich auf die \u00c4cker gebracht werden. Die K\u00fche f\u00fchlen sich in den Kompostst\u00e4llen wohler als in den \u00fcblichen Laufst\u00e4llen.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<h3><strong>Die Weide im Stall<\/strong><\/h3>\n<p>\u201eDenen gef\u00e4llt es gut hier\u201c, sagt Meike J\u00e4ger \u00fcber ihre K\u00fche auf dem Annenhof in M\u00f6rlenbach (S\u00fcdhessen). Seit zwei Jahren lebt die Fleckviehherde im neu gebauten Kompoststall auf einer weichen Schicht aus S\u00e4gemehl. Im Stall ist es vollkommen ruhig, die meisten K\u00fche d\u00f6sen oder kauen wieder, manche sind im Tiefschlaf, den Kopf schr\u00e4g angelegt, die Augen geschlossen. \u201eWir wollten einen Stall, wo die K\u00fche sich hinlegen k\u00f6nnen,\u201c sagt Meike J\u00e4ger, ganz wie auf einer Weide. Von Kompostst\u00e4llen hatten J\u00e4ger zuerst in der Fachpresse gelesen, ein Artikel beschrieb Kompostst\u00e4lle in Israel, wo das Stallbausystem schon l\u00e4nger etabliert ist. Bei einer Informationsfahrt nach \u00d6sterreich war Meike J\u00e4ger dann \u201e\u00fcberrascht von der Sauberkeit und der Ruhe\u201c in den Kompostst\u00e4llen dort. Allerdings musste sie feststellen, dass die landwirtschaftliche Bauberatung mit Kompostst\u00e4llen hierzulande noch wenig anzufangen wusste: \u201eJeder hat uns abgeraten\u201c, erinnert sich Meike J\u00e4ger, \u201eein Kompoststall und dann auch noch mit Melkroboter \u2013 wie sollte das funktionieren?\u201c<\/p>\n<div id=\"attachment_2207\" style=\"width: 594px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.wetterauer-landbote.de\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/KompJaeger.gif\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-2207\" class=\"wp-image-2207 size-large\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.wetterauer-landbote.de\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/KompJaeger.gif?resize=584%2C438\" alt=\"KompJaeger\" width=\"584\" height=\"438\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.wetterauer-landbote.de\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/KompJaeger.gif?resize=1024%2C768&amp;ssl=1 1024w, https:\/\/i0.wp.com\/www.wetterauer-landbote.de\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/KompJaeger.gif?resize=300%2C225&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/www.wetterauer-landbote.de\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/KompJaeger.gif?resize=400%2C300&amp;ssl=1 400w, https:\/\/i0.wp.com\/www.wetterauer-landbote.de\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/KompJaeger.gif?w=1168 1168w, https:\/\/i0.wp.com\/www.wetterauer-landbote.de\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/KompJaeger.gif?w=1752 1752w\" sizes=\"auto, (max-width: 584px) 100vw, 584px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-2207\" class=\"wp-caption-text\">Meike J\u00e4ger in ihrem Wohlf\u00fchl-Kuhstall. (Fotos: Michael Schlag)<\/p><\/div>\n<p>In Betrieb ging der neue Kuhstall auf dem Annenhof dann im November 2012, berechnet mit einer Fl\u00e4che von zehn Quadratmetern pro Kuh. Die Liegefl\u00e4che wird alle zwei Wochen mit frischem S\u00e4gemehl nachgestreut, t\u00e4glich wird sie mit einer Egge gut aufgelockert, durchmischt und bel\u00fcftet. Alle drei Monate wird die Einstreu mit dem Frontlader ausger\u00e4umt, das S\u00e4gemehl ist bis dahin zu einem dunkelbraunen, lockeren Kompost geworden. Er wird gleich aus dem Stall auf die \u00c4cker oder das Gr\u00fcnland gefahren, nach kurzer Zeit sieht man nichts mehr davon.<\/p>\n<h4><strong>\u00a0Kein Modell f\u00fcr billigs Bauen<\/strong><\/h4>\n<p>Auf den ersten Blick erscheint die Konstruktion wie eine preiswerte Alternative zu den heute \u00fcblichen Laufst\u00e4llen mit Liegeboxen, Betong\u00e4ngen und Spaltenb\u00f6den. Doch ein Kompoststall ist keineswegs ein Modell f\u00fcr billiges Bauen in der Landwirtschaft, erkl\u00e4rt Ute Langhuth, Expertin f\u00fcr Stallbau bei der Beratungsgesellschaft Service Team Alsfeld (STA): \u201eViele denken, ich brauche nur eine Halle ohne Einrichtung und ohne G\u00fcllekan\u00e4le,\u201c sagt Langhuth. Doch weil er den K\u00fchen viel Freiraum gibt, ben\u00f6tigt ein Kompoststall doppelt so viel Grundfl\u00e4che wie ein Boxenlaufstall &#8211; und diese gro\u00dfe Fl\u00e4che braucht eine frei tragende Dachkonstruktion, denn man muss sie t\u00e4glich mit Schlepper und Grubber befahren k\u00f6nnen. So kam der Neubau im Tal des M\u00f6rlenbachs auf Baukosten von \u00fcber 500.000 \u20ac, einschlie\u00dflich eines Melkroboters. Der Stall ist f\u00fcr 75 K\u00fche ausgelegt, plus der Nachzucht von 25 Jungtieren. F\u00fcr die Besitzer zeigt sich aber klar nach zwei Jahren: Die Tiere sind heute wesentlich ges\u00fcnder als im fr\u00fcheren Anbindestall, erst zwei K\u00fche h\u00e4tten den Betrieb seitdem krankheitsbedingt verlassen, sagt Meike J\u00e4ger und \u201ees ist keine Kuh dabei, die Irgendwas an den Gelenken hat.\u201c<\/p>\n<p><iframe loading=\"lazy\" title=\"Kompoststall\" width=\"584\" height=\"329\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/bemqcAmhvEM?feature=oembed\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" referrerpolicy=\"strict-origin-when-cross-origin\" allowfullscreen><\/iframe><\/p>\n<p>Gibt es keinen Haken bei der Sache? Einen Rat gibt Meike J\u00e4ger jedem, der sich f\u00fcr einen Kompoststall interessiert: \u201eMan muss die hohen Kosten des S\u00e4gemehls kalkulieren.\u201c Der Stall braucht t\u00e4glich einen Kubikmeter frisches S\u00e4gemehl, es stammt von zwei S\u00e4gem\u00fchlen im Odenwald, wo es alle zwei Wochen abgeholt wird. Doch die Zeiten sind lange vorbei, da S\u00e4gemehl ein Abfallprodukt der S\u00e4gewerke war, die froh waren, es loszuwerden; bei den Preisen f\u00fcr die Einstreu sp\u00fcren die Milchbauern heute die Konkurrenz mit den Holzpellets. Als der Kompoststall geplant wurde, sprach man noch von 9 \u20ac pro Kubikmeter S\u00e4gemehl, heute rechnet man bereits mit 15 \u20ac, je nach Region auch deutlich mehr. Aber S\u00e4gemehl hat sich am besten bew\u00e4hrt, es bietet eine gute Saugf\u00e4higkeit und die besten Eigenschaften f\u00fcr Bel\u00fcftung und organisches Verrotten. Sand als Unterlage wurde auch einmal erwogen, aber bei den ben\u00f6tigten Mengen h\u00e4tte sich die Frage gestellt \u201ewohin mit dem Sand?\u201c, sagt Meike J\u00e4ger. Denn Sand verschwindet nicht einfach auf dem Acker oder der Wiese, wie gut kompostiertes S\u00e4gemehl.<\/p>\n<h5><strong>\u00a0Der Stall ist Kompostwerk<\/strong><\/h5>\n<p>Man k\u00f6nnte als Unterlage auch fertigen Kompost aus seiner Kompostanlage bekommen, aber das funktioniert nicht, und damit w\u00e4re auch das Haltungskonzept falsch verstanden: Ein Kompoststall verwendet keineswegs schon fertigen Kompost, sondern der Stall ist selbst ein Kompostwerk, das ihn aus S\u00e4gemehl und Kuhfladen bei regelm\u00e4\u00dfiger Bel\u00fcftung herstellt. Die Kompostierung unter den K\u00fchen geh\u00f6rt zur Hygiene im Stall, die Rotte heizt die Einstreu auf und t\u00f6tet Keime ab. Stroh ist deshalb keine Alternative, es bildet dicke Matten, aber l\u00e4sst sich nicht mechanisch grubbern und l\u00fcften. Ein Kompoststall sei deshalb vor allem \u201ef\u00fcr Betriebe interessant, wo S\u00e4gewerke sind und wo wenig Ackerbau ist,\u201c sagt Ute Langhuth. Gegrubbert wird auf dem Annenhof t\u00e4glich um 17 Uhr, wenn die K\u00fche beim Fressen sind. Dieser Rhythmus spielte sich mit der Herde ein, die K\u00fche haben um die Zeit ihre Liegefl\u00e4che freiwillig ger\u00e4umt, stehen am Fressgitter und gehen danach zur\u00fcck auf frisch gel\u00fcftetes S\u00e4gemehl.<\/p>\n<p>Zwar wurden auch fr\u00fcher schon Kompostst\u00e4lle in Altgeb\u00e4uden angelegt, sie funktionierten aber nicht richtig, denn diesen Umbauten fehlte oft die n\u00f6tige Frischluft, sagt Ute Langhuth, aber \u201eLuft ist das A und O\u201c im Kompoststall. V\u00f6llig neue entworfene und durchgeplante Kompostst\u00e4lle gibt es heute erst zwei in Hessen, der zweite steht in Am\u00f6neburg-Erfurtshausen bei Marburg. Andreas Schick hat ihn vor anderthalb Jahren f\u00fcr 120 Milchk\u00fche gebaut. \u201eIm Sommer ist die Unterlage wie Sand, bei Feuchte ist sie wie Maissilage\u201c, sagt Schick. Die Liegefl\u00e4che wird hier drei Mal t\u00e4glich gegrubbert, nach jedem Melken. Bei leichtem Frost, wie beim aktuellen Wetter, steigt danach Dampf aus dem frisch gelockerten warmen Boden, die K\u00fche liegen dann auf dem dunklen Kompost wie im Morgennebel auf einer Weide. Als Einstreu verwendet Andreas Schick den Ausputz aus der Getreidereinigung einer nahegelegenen Raiffeisengenossenschaft, erg\u00e4nzt durch zugemischtes S\u00e4gemehl. Das Material heizt bei regelm\u00e4\u00dfiger L\u00fcftung auf 35 bis zu 70 Grad auf, zersetzt sich dabei und wird gleichzeitig desinfiziert. Neue Einstreu wird je nach Bedarf alle f\u00fcnf Tage bis zu f\u00fcnf Wochen aufgetragen. Auch bei der n\u00f6tigen Arbeitszeit sollte man sich nicht t\u00e4uschen lassen. Zwar muss man nicht st\u00e4ndig \u2013 wie im herk\u00f6mmlichen Stallbau \u2013 die Liegeboxen der K\u00fche reinigen, dennoch solle man den Zeitaufwand nicht untersch\u00e4tzen, sagt Andreas Schick: \u201eDrei Mal t\u00e4glich grubbern, jeweils zehn Minuten, 365 Tage im Jahr.\u201c Pro Jahr braucht der Betrieb 460 Kubikmeter Einstreumaterial, die j\u00e4hrlichen Kosten f\u00fcr Getreideausputz und S\u00e4gesp\u00e4ne summieren sich auf 9000 \u20ac oder 75 \u20ac pro Kuh. Vergangenes Jahr im M\u00e4rz konnte Schick einmal zwei Kipper mit geh\u00e4ckseltem Miscanthus bekommen &#8211; eigentlich angebaut als Heizmaterial &#8211; und er findet, auch das sei \u201eein sch\u00f6nes Material\u201c.<\/p>\n<h6><strong>Sauberes Fell, saubere Euter<\/strong><\/h6>\n<div id=\"attachment_2206\" style=\"width: 168px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.wetterauer-landbote.de\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/kompaschick.gif\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-2206\" class=\"wp-image-2206\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.wetterauer-landbote.de\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/kompaschick.gif?resize=158%2C172\" alt=\"kompaschick\" width=\"158\" height=\"172\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.wetterauer-landbote.de\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/kompaschick.gif?resize=942%2C1024&amp;ssl=1 942w, https:\/\/i0.wp.com\/www.wetterauer-landbote.de\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/kompaschick.gif?resize=276%2C300&amp;ssl=1 276w, https:\/\/i0.wp.com\/www.wetterauer-landbote.de\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/kompaschick.gif?w=1168 1168w, https:\/\/i0.wp.com\/www.wetterauer-landbote.de\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/kompaschick.gif?w=1752 1752w\" sizes=\"auto, (max-width: 158px) 100vw, 158px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-2206\" class=\"wp-caption-text\">Andreas Schick<\/p><\/div>\n<p>Der Wechsel in den Kompoststall im September 2013 muss f\u00fcr die Tiere eine Wohltat gewesen sein, so erz\u00e4hlt es Andreas Schick: \u201eDie K\u00fche bl\u00fchen wieder richtig auf,\u201c ihr Fell ist sauber, auch die Euter sind sauber und \u201edicke Gelenke gibt es im Kompoststall gar nicht\u201c. Als weiteren Vorteil des Haltungssystems nennt er den ruhigen Herdenverbund, auf der freien Fl\u00e4che gebe es viel weniger Rangk\u00e4mpfe. Und vor allem: Die K\u00fche geben mehr Milch. Seit dem Umzug auf Kompost sei die t\u00e4gliche Milchleistung um drei Liter pro Kuh angestiegen. Dabei ist es schon ein ausgesprochener Hochleitungsbetrieb, angestrebt ist in diesem Jahr eine Herdenleistung von 11.000 Litern pro Kuh. Die Leistung war aber nicht der Anlass f\u00fcr den Wechsel des Stallsystems, sondern \u201eder Kuhkomfort war der Grund, warum ich das gemacht habe,\u201c sagt Andreas Schick und er ist von dem System heute so \u00fcberzeugt, dass er meint: \u201eWenn ich Kuh w\u00e4re, dann w\u00fcrde ich so wohnen wollen.\u201c<\/p>\n<div id=\"attachment_2210\" style=\"width: 193px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.wetterauer-landbote.de\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/KompWolterRP.gif\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-2210\" class=\"wp-image-2210\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.wetterauer-landbote.de\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/KompWolterRP.gif?resize=183%2C183\" alt=\"KompWolterRP\" width=\"183\" height=\"183\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.wetterauer-landbote.de\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/KompWolterRP.gif?resize=1024%2C1024&amp;ssl=1 1024w, https:\/\/i0.wp.com\/www.wetterauer-landbote.de\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/KompWolterRP.gif?resize=150%2C150&amp;ssl=1 150w, https:\/\/i0.wp.com\/www.wetterauer-landbote.de\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/KompWolterRP.gif?resize=300%2C300&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/www.wetterauer-landbote.de\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/KompWolterRP.gif?w=1168 1168w, https:\/\/i0.wp.com\/www.wetterauer-landbote.de\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/KompWolterRP.gif?w=1752 1752w\" sizes=\"auto, (max-width: 183px) 100vw, 183px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-2210\" class=\"wp-caption-text\">Dr. Wilfried Wolter<\/p><\/div>\n<p>Die gute Hygiene in dem hei\u00dfen Kompost k\u00f6nnte indes ein Nachteil des Systems werden, so Dr. Wilfried Wolter vom Hessischen Eutergesundheitsdienst. Er h\u00e4lt die Bezeichnung \u201eKompoststall\u201c \u00fcbrigens f\u00fcr verfehlt und spricht selber stets vom \u201eKompostierungsstall\u201c. Zwar sei die Eutergesundheit \u2013 bewertet anhand der Keimzahl in der Milch \u2013 im Kompostierungsstall auffallend gut und Euterentz\u00fcndungen tr\u00e4ten deutlich seltener auf als im Boxenlaufstall. Doch die W\u00e4rme im Kompost beg\u00fcnstigt auch die Entwicklung von hitzeresistenten Sporenbildnern und die seien \u201egef\u00fcrchtet in der Molkerei, weil sie die Pasteurisierung \u00fcberstehen.\u201c Begegnen m\u00fcsse man dem mit optimaler Hygiene beim Melken. Am Abend nach dem Besuch der Kompostst\u00e4lle zeigt sich dann noch ein unerwarteter Nebeneffekt. Man war zwar den Tag im Kuhstall, die Kleidung riecht aber diesmal kein bisschen danach.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kuh-Wellness auf Kompost Von Michael Schlag Frisches S\u00e4gemehl sorgt daf\u00fcr, das Kuhst\u00e4lle zu Kompostst\u00e4llen werden. Der Kompost kann gleich auf die \u00c4cker gebracht werden. 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