{"id":2057,"date":"2015-01-15T16:56:31","date_gmt":"2015-01-15T14:56:31","guid":{"rendered":"http:\/\/www.wetterauer-landbote.de\/?p=2057"},"modified":"2015-01-30T19:23:40","modified_gmt":"2015-01-30T17:23:40","slug":"hausschlachtung-auf-dem-dorf","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.wetterauer-landbote.de\/?p=2057","title":{"rendered":"Hausschlachtung auf dem Dorf"},"content":{"rendered":"<h2>Von der Sau zur Worscht<a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.wetterauer-landbote.de\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/wurst3.gif\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright  wp-image-2061\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.wetterauer-landbote.de\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/wurst3.gif?resize=169%2C185\" alt=\"wurst3\" width=\"169\" height=\"185\" \/><\/a><\/h2>\n<p><strong>Von Corinna Willf\u00fchr<\/strong><\/p>\n<p>Hausschlachtungen geh\u00f6rten zum Leben auf dem Dorf. Dorfbewohner und ein Metzger erinnern sich. Der Hessenpark informiert der\u00a0 am Sonntag, 18. Januar 2015, dar\u00fcber.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<h3><strong>Hausschlachtung auf dem Dorf<\/strong><\/h3>\n<p>Ob beim Informationstag \u201eVon der Sau zur Worscht\u201c am Sonntag im Hessenpark, dem \u201eGro\u00dfen Schlachtfest\u201c einer Einzelh\u00e4ndler-Kette mit Sonderangeboten von Bauch, Rippe oder Gulasch vom Schwein noch bis zum Wochenende oder den derzeit beliebten \u201eSchlachtessen\u201c in Restaurants: Weder der Besucher des Freilichtmuseums, noch der Kunde an der Fleischtheke oder der Gast im Lokal werden erleben, wie das Schwein, die Sau, also ihre Lieferanten von Sch\u00e4ufelchen, Presskopf, Leberwurst oder Schnitzel vor dem Zerlegen erlegt wurden. Im Hessenpark erfahren Interessierte allerdings viel Wissenswertes zur einstigen Hausschlachtung.<\/p>\n<p>Wie ihr Erleben von Hausschlachtungen auf dem Dorf ihre Einstellung zum Verzehr von Fleisch bis heute nachhaltig beeinflusst hat, berichten dem Wetterauer Landboten zwei Frauen \u2013 und ein Metzger.<\/p>\n<p>Marie, Jahrgang 1957, aus einem Dorf im ehemaligen Kreis Gelnhausen:<\/p>\n<p>Der Mann war ziemlich dick und seine H\u00e4nde ziemlich gro\u00df. Er trug schwere Gummistiefel, die ein schlurfendes Ger\u00e4usch machten, wenn er \u00fcber den Hof ging. Sein Bauch steckte hinter einer wei\u00dfen Sch\u00fcrze. Die Erwachsenen sagten Erich zu ihm. Es war sehr ungew\u00f6hnlich, dass auch wir Kinder Erich zu ihm sagen durften, ohne Tante oder Onkel davor. Zu einem Fremden h\u00e4tten wir Herr davor setzen m\u00fcssen. Mussten wir aber nicht. Der Erich war der Mann, der kam, um die Sau zu schlachten. Einmal im Jahr. Dazu musste es kalt sein. Also November oder Januar. Bestimmt kam der Erich auch mal im Dezember. Da war es ja auch kalt. Aber da war Weihnachten. Und da waren wir Kinder auf andere Ereignisse gespannt.<\/p>\n<p>Wenn der Erich kam, waren viele Leute auf dem Hof. Der Hof war in der Hauptstra\u00dfe. Die war im Ortskern. Meine Eltern waren keine Bauern und hatten keinen Hof. Als Zugezogene wohnten wir dort, wo noch nicht viele H\u00e4user waren. Da waren M\u00e4nner, die dem Erich am Nachmittag halfen, und Frauen, die warteten, was es zu tun gab, wenn der Erich die Sau get\u00f6tet hatte. Wir Kinder durften erst am Morgen danach wieder auf den Hof. Dann hing die Wutz auf einer Leiter an der Scheune. In zwei H\u00e4lften, aber doch immer noch oben irgendwo zusammen. Die Erwachsenen hatten viel zu tun. Das Blut von der Sau war in einem gro\u00dfen Kessel und musste st\u00e4ndig ger\u00fchrt werden. Die Frauen waren dauernd dabei, Gl\u00e4ser und Dosen bereitzuhalten, in die die Wurst kommen sollte. Da blieb wenig Zeit f\u00fcr uns Kinder. Bis sich der Erich an uns erinnerte \u2013 und mit seinem blutigen Zeigefinger auf uns zukam. \u201eSo lang wie mein Finger ist, wird das W\u00fcrstchen sein, das Du vom Schlachtfest erh\u00e4ltst.\u201c Das fand ich eklig. Blutwurst mag ich wohl deshalb bis heute nicht. Dass ich dabei zugucken konnte, wie aus einem Schwein Fleisch und Wurst gemacht wird, hat mich Respekt gelehrt, vor dem, was ich esse und l\u00e4sst mich darauf achten, wo es herkommt und wie es hergestellt wurde. Wie einst meine Eltern, die sich noch in den 70er Jahren kaum Fleisch leisten konnten, esse ich nur selten Schwein, Rind oder Huhn. Zu Festen aber schon mal einen \u201eSonntagsbraten. Und einer Hausmacher Wurst aus dem Vogelsberg oder der Rh\u00f6n kann ich kaum widerstehen. Ist wohl so, weil sie mich an meine Kindheit erinnert.<\/p>\n<div id=\"attachment_2060\" style=\"width: 594px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.wetterauer-landbote.de\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/wurst2.gif\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-2060\" class=\"size-large wp-image-2060\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.wetterauer-landbote.de\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/wurst2.gif?resize=584%2C447\" alt=\"Die Worscht im Kessel. 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(Fotos: Willf\u00fchr)<\/p><\/div>\n<h4><strong>Metzelsupp f\u00fcr die Nachbarn<\/strong><\/h4>\n<p>Hildegard, Jahrgang 1940, aus einer b\u00e4uerlichen Familie im Hochtaunus:<\/p>\n<p>Hier im Dorf hat man sich immer gefreut, wenn geschlachtet wurde. Ich habe noch Fotos von 1982. Da kamen die Nachbarn und Bekannten. Das war auch schon so als ich Kind war. Da trugen wir die Metzelsupp in einer Blechkanne zu denen, die kein Schwein hatten. Die Metzelsupp war die gekochte Br\u00fche, in der alle Teile schwammen, die nicht wie der Schinken zum R\u00e4uchern vorgesehen waren. Da waren auch Reste vom Schw\u00e4nzchen drin, der Schwarte oder Wurstzutaten. Da freute sich jeder, der in der Supp ein komplettes Leber- oder Blutw\u00fcrstchen gefunden hat. Wenn man wenig hat, geht es eben um die Wurst.<\/p>\n<p>Das mit einem Bolzenschuss get\u00f6tete Schwein wurde als Ganzes in einen Trog mit kochendem Wasser gelegt. Da kamen extra ein Metzger und ein Fleischbeschauer. Einen Metzger wie heutzutage, der einen eigenen Laden hat, gab es nicht. Der Trog war aus Holz oder Blech. Bei uns war er aus Holz. Dort wurde das Tier von seinen Borsten befreit. Den Begriff \u201eGlocke\u201c wie er wohl in Norddeutschland verwendet wurde, kenne ich nicht. Aber es stimmt schon: Die Form hatte etwas von einer kleinen Glocke. Man konnte sie gut in die Hand nehmen, die Unterseite musste aber sehr scharf sein. Wie es zerlegt wurde, haben die Hausfrauen bestimmt, also die Teile in Vorder- oder Hinterschinken. Die Lende, die man heute im Sonderangebot kaufen kann, war ein Luxusteil.<\/p>\n<p>Geschlachtet wurde nur in den Wintermonaten. K\u00fchlschr\u00e4nke gab es ja nicht. Erst Ende der 50er Jahre wurden hier im Taunus Gemeinschafts-Gefrieranlagen angeschafft, in denen auch gr\u00f6\u00dfere Teile des geschlachteten Schweins aufbewahrt werden konnten. Zuvor haben wir Kotelett-Stangen ja noch an Orten aufbewahren k\u00f6nnen, die \u201eordentlich Durchzug\u201c hatten. Der Schinken kam in den Rauchfang oder die R\u00e4ucherkammer. Die Wurst \u2013 Blut- und Leberwurst, der Presskopf oder Schwartemagen -wurde, in nat\u00fcrliche D\u00e4rme gepresst, in Dosen oder Gl\u00e4sern sterilisiert oder durch R\u00e4uchern haltbar gemacht. Auf jeden Fall wurde alles verwendet und auch gegessen und nicht nur die mageren St\u00fccke. Fett war damals wie heute ein Geschmackstr\u00e4ger. Aber w\u00e4hrend und auch nach dem Krieg noch ein existenziell wichtiges Nahrungsmittel.<\/p>\n<p>Was der Metzgermeister dazu sagt:<\/p>\n<p>\u201eDer Schinken aus dem Rauchfang\u201c, so Rudi Dienstbach, \u201ewurde so lange gegessen, bis der Neue reif war.\u201c Den \u201eNeuen\u201c gab es erst beim n\u00e4chsten Schlachtfest. Rudi Dienstbach aus Laubus-Eschbach ist Meister seines Fachs \u2013 das des Metzgers. Als Rentner l\u00e4sst er Besucher im Freilichtmuseum Hessenpark in Neu-Anspach zuschauen, mit welch\u2018 einfachen Instrumenten aus Fleisch einst Wurst gemacht wurde, r\u00fchrt ein ums andere Mal die Kringel im Naturdarm in einem gro\u00dfen Kessel. 150 Leber- und Blutw\u00fcrste, dazu noch 30 Bratw\u00fcrstel und 15 bis 20 Pressk\u00f6pfe rechnet der Metzgermeister vor, k\u00f6nnen aus einem der Nachkommen von Eber Paco und einer seiner Sauen verarbeitet werden \u2013 ausschlie\u00dflich f\u00fcr den Verkauf im Hessenpark. Mit der Hand dreht er Fleischst\u00fccke durch einen Wolf: \u201eDas ist schon historisch. Zuhause geht das l\u00e4ngst elektrisch.\u201c<\/p>\n<p>Die Nachkommen von Eber Paco oder einer seiner beider Partnerinnen Pat und Patti aus der Rasse des Schw\u00e4bisch H\u00e4llischen Sattelschweins haben reichlich Auslauf auf der Hofanlage aus Niedergem\u00fcnden \u2013 mindestens f\u00fcr ein Jahr. Ihre Ferkelkollegen nicht gesch\u00fctzter Rassen trifft das Ende zumeist bereits im Alter von sechs Monaten.<\/p>\n<p>Neben dem einzigartigen Fleisch \u2013 \u201emit einem hohem nat\u00fcrlichen Fettanteil und hervorragendem Geschmack &#8211; erhalte die Wurst aus den Nachkommen von Paco und Pat oder Patti als Zutaten nur Pfeffer, Salz, Majoran, Muskat und andere Gew\u00fcrzen. Deren Zusammensetzung und Dosierung sind Geheimnis des Metzgers \u2013 einst wie heute. Eines versichert Rudi Dienstbach: Die Leber- und Blutw\u00fcrste oder der Presskopf sind ohne Konservierungsstoffe und ohne jeglichen chemischen Zusatz hergestellt.<\/p>\n<p>Eine Hausschlachtung darf aber auch Rudi Dienstbach schon lange nicht mehr vornehmen. Da haben Europ\u00e4ische Richtlinien einen Riegel vorgeschoben. War bei den Hausschlachtungen die Sicht eines Fleischbeschauers und eine sogenannte Trichinenschau ausreichend, um die geschlachteten Tiere f\u00fcr den Verkauf beziehungsweise den Verzehr freizugeben, fordert die EU-Richtlinie 93\/119\/EG heute, dass \u201eFleisch, das f\u00fcr den Genuss von Menschen bestimmt ist, (muss) stets in zugelassenen Schlachth\u00f6fen gewonnen worden sein.\u201c<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.wetterauer-landbote.de\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/wurst4.gif\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-2062\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.wetterauer-landbote.de\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/wurst4.gif?resize=584%2C793\" alt=\"wurst4\" width=\"584\" height=\"793\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.wetterauer-landbote.de\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/wurst4.gif?resize=754%2C1024 754w, https:\/\/i0.wp.com\/www.wetterauer-landbote.de\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/wurst4.gif?resize=221%2C300 221w, https:\/\/i0.wp.com\/www.wetterauer-landbote.de\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/wurst4.gif?w=1168 1168w, https:\/\/i0.wp.com\/www.wetterauer-landbote.de\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/wurst4.gif?w=1752 1752w\" sizes=\"auto, (max-width: 584px) 100vw, 584px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Paco ist eines von bundesweit 200 eingetragenen Zuchttieren der deutschen Sattelschweine, einer \u201eextrem gef\u00e4hrdeten Haustierart\u201c. \u201eEr hat mit seinen Partnerinnen Pat und Patti im vergangenen Jahr in zwei W\u00fcrfen \u2013 einer pro Sau &#8211; mehr als ein Dutzend Nachkommen gezeugt\u201c, sagt Pierre Schmidt.<\/p>\n<p>Der 27-j\u00e4hrige ist Landwirt im Hessenpark. Nicht nur die Kostproben der W\u00fcrste auf deftigem Bauernbrot gehen beim Info-Tag \u201eVon der Sau zur Worscht\u201c im Dezember schnell \u00fcber den improvisierten Verkaufstresen. Wie einst bei der originalen Hausschlachtung sind sie auch im Kringel zu haben. Der Weilbacher freut sich \u00fcber das gro\u00dfe Interesse, kann er doch den Besuchern den Unterschied zwischen artgerechter und Massentierhaltung nahebringen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.wetterauer-landbote.de\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/wurst1.gif\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-2059\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.wetterauer-landbote.de\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/wurst1.gif?resize=584%2C519\" alt=\"wurst1\" width=\"584\" height=\"519\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.wetterauer-landbote.de\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/wurst1.gif?resize=1024%2C910 1024w, https:\/\/i0.wp.com\/www.wetterauer-landbote.de\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/wurst1.gif?resize=300%2C267 300w, https:\/\/i0.wp.com\/www.wetterauer-landbote.de\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/wurst1.gif?resize=338%2C300 338w, https:\/\/i0.wp.com\/www.wetterauer-landbote.de\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/wurst1.gif?w=1168 1168w, https:\/\/i0.wp.com\/www.wetterauer-landbote.de\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/wurst1.gif?w=1752 1752w\" sizes=\"auto, (max-width: 584px) 100vw, 584px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Sicher auch am Sonntag wieder, wenn die Besucher bei ihm und Rudi Dienstbach mehr erfahren, wie es bei einer Hausschlachtung zuging \u2013 und das die in Werbeprospekten angepriesenen \u201eGro\u00dfen Schlachtfeste\u201c nichts mit dem einstigen Festtag auf dem Dorf zu tun haben.<\/p>\n<p>Unter dem Motto \u201eAllerlei Schwein\u201c gibt es au\u00dferdem ab 15 Uhr eine Schauspielf\u00fchrung.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.hessenpark.de\" target=\"_blank\">www.hessenpark.de<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Von der Sau zur Worscht Von Corinna Willf\u00fchr Hausschlachtungen geh\u00f6rten zum Leben auf dem Dorf. 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