{"id":1663,"date":"2014-11-12T12:44:03","date_gmt":"2014-11-12T10:44:03","guid":{"rendered":"http:\/\/www.wetterauer-landbote.de\/?p=1663"},"modified":"2014-11-12T12:44:03","modified_gmt":"2014-11-12T10:44:03","slug":"ukiyoe-japans-weltkunst","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.wetterauer-landbote.de\/?p=1663","title":{"rendered":"Ukiyoe &#8211; Japans Weltkunst"},"content":{"rendered":"<h2>Ausstellung mit Farbholzschnitten in Frankfurt<\/h2>\n<p><strong>Von Ursula W\u00f6ll<a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.wetterauer-landbote.de\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/Pere_Tan.gif\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright  wp-image-1664\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.wetterauer-landbote.de\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/Pere_Tan.gif?resize=229%2C287\" alt=\"Pere_Tan\" width=\"229\" height=\"287\" \/><\/a><\/strong><\/p>\n<p>Das Museum f\u00fcr Angewandte Kunst in Frankfurt zeigt bis zum 25. Januar alte japanische Farbholzschnitte, &#8218;Ukiyoe&#8216; genannt. Um 1860 wurden die uns so fremd anmutenden Ukiyoe in Europa bekannt, zuerst diejenigen der ganz gro\u00dfen Meister Hokusai, Hiroshige und Utamaro. Ein wahres Japonismus-Fieber brach aus, vor allem bei den impressionistischen Malern, die weg von der naturgetreuen Darstellung strebten und nun einen Weg gewiesen bekamen. Sie lie\u00dfen sich stilistisch von den Ukiyoe inspirieren, so dass nicht nur afrikanische Skulpturen, sondern schon zuvor Japanische Kunst die Entwicklung der europ\u00e4ischen Moderne stark beeinflusste. Auf einigen ihrer Gem\u00e4lde neuen Stils tauchen Ukiyoe sogar als Wandschmuck auf.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<h3><strong>Ukiyoe &#8211; Japans Weltkunst<\/strong><\/h3>\n<p>Vincent van Gogh etwa malte 1887 den P\u00e8re Tanguy vor japanischen Farbholzschnitten. Sicher sind es dieselben Drucke, die er an seine eigene Zimmerwand gezweckt hatte &#8222;und die mir viel Spa\u00df machen&#8220;, wie er an Bruder Theo 1885 schrieb. Edouard Manet verewigte auf seinem ber\u00fchmten Portr\u00e4t von Emile Zola ebenfalls Japanisches. Claude Monet baute und malte die Br\u00fccke in seinem Garten in Giverny leicht geschwungen nach japanischem Vorbild. Seine Frau Camille musste ihm im japanischen Kimono Modell stehen.<a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.wetterauer-landbote.de\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/1008671.jpg\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-1667\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.wetterauer-landbote.de\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/1008671.jpg?resize=337%2C550\" alt=\"1008671\" width=\"337\" height=\"550\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.wetterauer-landbote.de\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/1008671.jpg?w=337 337w, https:\/\/i0.wp.com\/www.wetterauer-landbote.de\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/1008671.jpg?resize=183%2C300 183w\" sizes=\"auto, (max-width: 337px) 100vw, 337px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Camille Pissarro schrieb seinem Sohn Lucien 1893: &#8222;Hiroshige ist ein prachtvoller Impressionist. Monet, Rodin und ich sind begeistert, diese Japaner best\u00e4rken mich in unserer Sehweise.&#8220; Da hatten also die franz\u00f6sischen Maler die Bildsprache der Farbholzschnitte bereits so verinnerlicht, dass Pissarro das Huhn mit dem Ei verwechselte.<\/p>\n<p>Von 1638 bis 1853 war Japan von der \u00fcbrigen Welt v\u00f6llig abgeschottet, wodurch sich seine K\u00fcnste ohne fremde Einfl\u00fcsse entwickelten. Schon traditionell spielte die elegante Linie und die Harmonie der Komposition eine prim\u00e4re Rolle, deshalb konnte sich die Kalligraphie so vollendet entwickeln. Als dann ab etwa 1700 eine breitere b\u00fcrgerliche Schicht entstand, wuchs auch die Nachfrage nach bezahlbarer Kunst. Die Stunde des Farbholzschnitts schlug. Von einem Holzblock konnte man viele Drucke herstellen, die dadurch wenig mehr als eine Nudelsuppe kosteten. Waren die allerersten noch handkoloriert, so entwickelte man bald eine Meisterschaft des Druckens mit Naturfarben. F\u00fcr jede Farbe musste ein Block geschnitten werden, und das mehrfache Bedrucken eines Blattes erforderte h\u00f6chste Pr\u00e4zision. Vier Spezialisten waren in den Prozess involviert: Der Verleger erteilte Auftr\u00e4ge, die K\u00fcnstler zeichneten die Motive unter Angabe der Farben auf d\u00fcnnes Papier, das auf das Holz gelegt wurde, so dass der Schnitzer die Formen kerben konnte. Der Drucker f\u00e4rbte die Platten ein und druckte auf kostbare Papierbogen, die in Handarbeit aus Maulbeerrinde gefertigt waren.<\/p>\n<h4><strong>Motive aus der Freizeit der K\u00e4ufer<\/strong><\/h4>\n<p>Die Motive holten sich die K\u00fcnstler meist aus der Freizeit der K\u00e4ufer, die recht genussfreudig gewesen sein m\u00fcssen. Besonders in den gr\u00f6\u00dferen St\u00e4dten Edo, das heute Tokyo hei\u00dft, und Kyoto waren Spazierg\u00e4nge ins Gr\u00fcne h\u00e4ufig. Japaner lieben das Wasser und die \u00c4sthetik der Formen von Flora und Fauna. Sehr gern besuchte <a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.wetterauer-landbote.de\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/Toshusai.gif\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-1665\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.wetterauer-landbote.de\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/Toshusai.gif?resize=427%2C647\" alt=\"Toshusai\" width=\"427\" height=\"647\" \/><\/a>man auch das volkst\u00fcmliche Kabuki-Theater, in dem M\u00e4nner &#8211; wie einst bei Shakespeare &#8211; auch die Frauenrollen spielten. Man hatte seine Favoriten, kannte ihre Gestik und ihren Tonfall. Farbholzschnitte stellen eher Typen, denn Individuen dar. Ihre Gesichter sind nicht durchgearbeitet, wodurch die Mimik von Wut oder Freude leicht lesbar wird. Bei Frauen wurde mehr M\u00fche auf die Wiedergabe der kunstvollen Haarfrisur und die Stoffmuster der Kimonos verwendet als auf die Individualit\u00e4t des Gesichts. Meist sind die Abgebildeten Kurtisanen aus dem lizenzierten Freudenviertel Toshiwara, die gesellschaftlich angesehen waren. Denn oft waren sie umfassend gebildet, so dass ihre erotischen Dienste Rezitationen und Musik einschlossen.<\/p>\n<h5><strong>90 Ukiyoe sind zu sehen<\/strong><\/h5>\n<p>Auf den am Frankfurter Schaumainkai pr\u00e4sentierten 90 Ukiyoe ist viel zu entdecken: Darstellungen der Natur, zur Zeit der Kirsch- und Pflaumenbl\u00fcte, aber auch im Regen und unter Schnee. Kleine Frauengruppen in Kimonos nach der neuesten Mode, teetrinkend, mit Dienerinnen promenierend oder sich im Spiegel begutachtend. Und immer wieder Schauspieler in szenisch besonders eindrucksvollen Posen. Die Landschaftskompositionen kommen selten ohne aufgehende Sonne oder Mondsichel aus, und schon gar nicht ohne den Berg Fuji. Sogar auf dem wohl bei uns bekanntesten Farbholzschnitt &#8222;Gro\u00dfe Welle bei Kanagawa&#8220; beherrscht er im Hintergrund das furiose Wassergebirge, durch das sich drei Ruderboote k\u00e4mpfen., 1831 vom ber\u00fchmten Katsushika Hokusai geschaffen, wurde der Farbholzschnitt zur Ikone, weil er mit seinen expressiven Linien und dem dekorativem Bildgef\u00fcge exemplarisch die Stilmittel der Ukiyoe vorf\u00fchrt.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.wetterauer-landbote.de\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/Wave.gif\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-1666 size-large\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.wetterauer-landbote.de\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/Wave.gif?resize=584%2C402\" alt=\"Wave\" width=\"584\" height=\"402\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.wetterauer-landbote.de\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/Wave.gif?resize=1024%2C706 1024w, https:\/\/i0.wp.com\/www.wetterauer-landbote.de\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/Wave.gif?resize=300%2C206 300w, https:\/\/i0.wp.com\/www.wetterauer-landbote.de\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/Wave.gif?resize=434%2C300 434w, https:\/\/i0.wp.com\/www.wetterauer-landbote.de\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/Wave.gif?w=1168 1168w, https:\/\/i0.wp.com\/www.wetterauer-landbote.de\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/Wave.gif?w=1752 1752w\" sizes=\"auto, (max-width: 584px) 100vw, 584px\" \/><\/a><\/p>\n<p><em>Das Museum ist montags geschlossen, sonst ab 10 Uhr ge\u00f6ffnet. Wer am jeweils letzten Samstag eines Monats kommt, darf &#8211; wie auch in verschiedenen anderen Museen &#8211; ohne Eintritt rein. <a href=\"http:\/\/www.museumangewandtekunst.de\" target=\"_blank\">www.museumangewandtekunst.de<\/a><\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ausstellung mit Farbholzschnitten in Frankfurt Von Ursula W\u00f6ll Das Museum f\u00fcr Angewandte Kunst in Frankfurt zeigt bis zum 25. Januar alte japanische Farbholzschnitte, &#8218;Ukiyoe&#8216; genannt. 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