{"id":1403,"date":"2014-10-03T12:41:01","date_gmt":"2014-10-03T10:41:01","guid":{"rendered":"http:\/\/www.wetterauer-landbote.de\/?p=1403"},"modified":"2014-12-11T13:24:38","modified_gmt":"2014-12-11T11:24:38","slug":"merkwuerdiges-hessischen-landboten","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.wetterauer-landbote.de\/?p=1403","title":{"rendered":"Merkw\u00fcrdiges am Hessischen Landboten"},"content":{"rendered":"<h2>Ein kopfstehendes t und das Geheimnis des Fragezeichens<\/h2>\n<p><strong>Von Anton J. Seib<a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.wetterauer-landbote.de\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/Flyer.jpg\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright wp-image-1316\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.wetterauer-landbote.de\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/Flyer.jpg?resize=148%2C207\" alt=\"Flyer\" width=\"148\" height=\"207\" \/><\/a><\/strong><\/p>\n<p>Der Bad Vilbeler Forscher Klaus Kroner hat bei seiner Besch\u00e4ftigung mit dem Hessischen Landboten eine Reihe von Merkw\u00fcrdigkeiten entdeckt. In der letzten Folge \u00fcber den Hessischen Landboten und seine Verfasser Georg B\u00fcchner und Friedrich Ludwig Weidig berichten wir \u00fcber Kroners Erkenntnisse. Morgen, Samstag, 4. Oktober 2014, begibt sich die Redaktion des Wetterauer Landboten auf die Spuren des Hessenischen Landboten. Wer m\u00f6chte, kann mitkommen (siehe Au\u00dfenspalte).<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<h2>Merkw\u00fcrdiges am Hessischen Landboten<\/h2>\n<p>Klaus Kroner hatte sich ein Mammutprojekt vorgenommen. 15 Jahre hatte er ma\u00dfgeblich in der Grafischen Werkstatt f\u00fcr Technik und Kunst in Offenbach mitgearbeitet. Dann stand der Tr\u00e4gerverein vor dem Aus. Es fehlte an Mitstreitern. Doch vor der Aufl\u00f6sung des Vereins sollte ein letztes gro\u00dfes Werk zu Ende gebracht werden. Kroner arbeitete an einem Faksimile-Druck der ber\u00fchmten Flugschrift \u201eDer Hessische Landboten\u201c, die im Sommer 1834, so die g\u00e4ngige Meinung, von Carl Preller in der Offenbacher Druckerei Brede gedruckt und daraufhin in Oberhessen verteilt worden war. Klaus Kroner hat sein Ziel erreicht, der Nachdruck des Landboten ist bereits im B\u00fcchner-Jahr 2013 erschienen. Doch das ist nur das eine sichtbare Ergebnis der akribischen Forschungsarbeit von Klaus Kroner. Denn bei seiner Besch\u00e4ftigung mit dem Thema fielen dem gelernten Drucker eine Reihe merkw\u00fcrdiger Ph\u00e4nomene auf. Mit fast kriminalistischer Akribie tauchte tief ein in die Materie und kommt zu dem Schluss: Der Hessische Landbote ist nicht in der Druckerei Brede hergestellt worden. Vermutlich nutzte Preller eine mobile Handpresse.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.wetterauer-landbote.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/Druckerpresse.gif\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-1404\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.wetterauer-landbote.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/Druckerpresse.gif?resize=584%2C288\" alt=\"Druckerpresse\" width=\"584\" height=\"288\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.wetterauer-landbote.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/Druckerpresse.gif?resize=1024%2C506 1024w, https:\/\/i0.wp.com\/www.wetterauer-landbote.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/Druckerpresse.gif?resize=300%2C148 300w, https:\/\/i0.wp.com\/www.wetterauer-landbote.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/Druckerpresse.gif?resize=500%2C247 500w, https:\/\/i0.wp.com\/www.wetterauer-landbote.de\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/Druckerpresse.gif?w=1168 1168w\" sizes=\"auto, (max-width: 584px) 100vw, 584px\" \/><\/a><br \/>\nAm 5. Juli 1834, einem Samstag, bringen Georg B\u00fcchner und sein Freund und Mitstreiter Jakob Friedrich Sch\u00fctz das von Weidig bearbeitete Manuskript von Butzbach nach Offenbach zum Drucker Carl Preller. Der Fu\u00dfmarsch ist als Botanisierausflug getarnt, das Manuskript steckt in einer Botanisiertrommel. Die konspirative Tour dauert mehrere Tage. Nach einigen Zwischenstationen \u00fcbernachten sie laut Verh\u00f6rprotokollen am darauffolgenden Dienstag in Offenbach. B\u00fcchner reist anschlie\u00dfend zur\u00fcck nach Gie\u00dfen. Sch\u00fctz weiter nach Mainz oder Frankfurt. So genau wei\u00df man das nicht, wie so vieles aus dieser Zeit.<\/p>\n<h3><strong>Fehlerhafter Landbote steckt in Gerichtsakte<\/strong><\/h3>\n<p>Als Kroner mit der Arbeit am Faksimile-Druck begann, lag ihm eines der wenigen erhaltenen Originale des Hessischen Landboten vor. Es stammte aus dem Staatsarchiv Marburg, war 14,5 mal 23,5 Zentimeter gro\u00df. Das Exemplar aus handgesch\u00f6pftem Papier war in eine Gerichtsakte eingeheftet. Und dann kam die \u201etotale \u00dcberraschung\u201c, wie sich Kroner erinnert. Schon die erste Seite enthielt einige Fehler. \u201eDer Slogan war falsch geschrieben. Dort stand: Friede den H\u00fctten! Krieg den Pall\u00e4sten!\u201c, so Kroner. Richtig h\u00e4tte es Pal\u00e4ste hei\u00dfen m\u00fcssen. Im weiteren Text war bei der Ortsbezeichnung Darmstadt das t auf den Kopf gestellt. Die Addition der abgepressten Steuern ist falsch, und dann war auch noch die Paginierung durcheinander geraten. 1,3,4,2 lauteten die Seitenangaben, aber die Abfolge der Textseiten stimmt.<\/p>\n<p>Diese Fehlerh\u00e4ufung machte den gewieften J\u00fcnger der schwarzen Kunst stutzig. \u201eSo etwas passiert keinem Fachmann. Diese Fehler m\u00fcssen einen anderen Hintergrund haben.\u201c Kroners Vermutung: \u201eDa hat jemand versucht von sich abzulenken. Es sollte bewusst dilettantisch aussehen, um die Beh\u00f6rden in die Irre zu f\u00fchren, wenn ihnen die Flugschrift in die H\u00e4nde fallen sollte.\u201c Und das scheint auch gewirkt zu haben. \u201eEs gibt in den Akten Vermerke, die darauf deuten, dass die Beh\u00f6rden tats\u00e4chlich von dilettantischen Druckern ausgingen.\u201c<\/p>\n<h4><strong>&#8222;Krieg den Pal\u00e4sten&#8220; mit Fragezeichen<br \/>\n<\/strong><\/h4>\n<p>Und noch etwas war auff\u00e4llig. Hinter der zweiten Zeile \u201eKrieg den Pall\u00e4sten\u201c entdeckte Kroner einen doppelten Wortzwischenraum vor dem Ausrufezeichen, obwohl ein einfacher richtig gewesen w\u00e4re. \u201eDiese freie Fl\u00e4che hat mich von Anfang an interessiert\u201c, erinnert sich Kroner. \u201eIch dachte mir: Da stimmt doch was nicht!\u201c<\/p>\n<p>Der Fall wurde immer mysteri\u00f6ser. Im Zug der Digitalisierung des Landboten bekam er ein weiteres Original der Flugschrift in die Hand. Es stammt aus dem Bayerischen Haupt- und Staatsarchiv in M\u00fcnchen. Und wieder war der Slogan auff\u00e4llig. Denn hinter \u201eKrieg den Pall\u00e4sten\u201c stand in diesem Exemplar ein Fragezeichen. Und da machte es Klick bei Klaus Kroner. Offensichtlich gibt es mehrere Druckversionen des Landboten. Eine mit Fragezeichen \u2013 diese Letter ben\u00f6tigt den Platz eines doppelten Wortzwischenraums \u2013 und eine mit Ausrufezeichen, das im Bleisatz wesentlich schmaler geschnitten ist. Der so frei gewordene Raum wurde Leerzeichen gef\u00fcllt, was dem Auge des gelernten Druckers nat\u00fcrlich aufgefallen war.<\/p>\n<p>\u201eDie Entdeckung des Fragezeichens wirft Fragen auf\u201c, so Kroner. \u201eHat Weidig mit dem Fragezeichen die radikale Wortgewalt von Georg B\u00fcchner liberalisieren wollen und ist dies Ausdruck ihrer schwierigen Zusammenarbeit? Hat der Drucker mit seiner Typografie die Gefahr des Hochverrats abschw\u00e4chen wollen und wurden die Exemplare mit Fragezeichen nur im Bereich des Deutschen Bundes in Frankfurt und Umgebung verteilt?\u201c Kroner hat seine eigene Vermutung: \u201eIch gehe davon aus, dass B\u00fcchner den Drucker anwies, das zu \u00e4ndern.\u201c Denn in der Literatur gebe es Hinweise auf Korrekturb\u00f6gen.<\/p>\n<h5><strong>Tats\u00e4chlich in Frankfurt gedruckt?<\/strong><\/h5>\n<p>Bleibt allein die spannende Frage zu beantworten, wer denn nun die weltber\u00fchmte Flugschrift tats\u00e4chlich gedruckt hat. \u201eDas ist aus Sicherheitsgr\u00fcnden nie und nimmer im Betrieb von Preller gedruckt worden. Er war viel zu bekannt \u201c, sagt der Bad Vilbeler Forscher. Also schaute er sich noch einmal die verwendete Schrift genau an und stellte fest, dass es sich um die gleichen Typen handelt, wie sie in einer Ausgabe von 1835 von B\u00fcchners Drama \u201eDantons Tod\u201c verwendet wurden. Kroner: \u201eIn der Preller&#8217;schen Druckerei gab es diese Schrift nachweislich nicht.\u201c Wohl aber bei der Frankfurter Druckerei Sauerl\u00e4nder. Und auch die m\u00e4\u00dfige Druckqualit\u00e4t l\u00e4sst den Schluss zu, dass der Landbote nicht auf Prellers hochwertigen Stanhope-Presse, die damals neu auf dem Markt war, gedruckt worden war. Kroner: \u201eIch gehe davon aus, dass der Landbote auf einer tragbaren Presse gedruckt wurde, m\u00f6glicherweise in Frankfurt.\u201c<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein kopfstehendes t und das Geheimnis des Fragezeichens Von Anton J. Seib Der Bad Vilbeler Forscher Klaus Kroner hat bei seiner Besch\u00e4ftigung mit dem Hessischen Landboten eine Reihe von Merkw\u00fcrdigkeiten entdeckt. 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