{"id":1306,"date":"2014-09-20T15:24:47","date_gmt":"2014-09-20T13:24:47","guid":{"rendered":"http:\/\/www.wetterauer-landbote.de\/?p=1306"},"modified":"2014-09-20T15:24:47","modified_gmt":"2014-09-20T13:24:47","slug":"halm-laesst-landwirtschaft-aufbluehen","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.wetterauer-landbote.de\/?p=1306","title":{"rendered":"HALM l\u00e4sst Landwirtschaft aufbl\u00fchen"},"content":{"rendered":"<h2><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\">Informationen zum neuen F\u00f6rderprogramm<\/span><\/h2>\n<p><strong><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\">Von Michael Schlag<a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.wetterauer-landbote.de\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/Wildbluetenacker.gif\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright  wp-image-1307\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.wetterauer-landbote.de\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/Wildbluetenacker.gif?resize=294%2C223\" alt=\"Wildbluetenacker\" width=\"294\" height=\"223\" \/><\/a><\/span><\/strong><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\">Besondere Leistungen f\u00fcr die Umwelt werden in Hessen ab jetzt mit dem neuen F\u00f6rderprogramm HALM (Hessisches Programm f\u00fcr Agrarumwelt- und Landschaftspflegema\u00dfnahmen) unterst\u00fctzt. Es ersetzt zum Jahresende das bisherige Agrarumweltprogramm HIAP. <\/span><\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<h2>HALM l\u00e4sst Landwirtschaft aufbl\u00fchen<\/h2>\n<p><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\">Das HALM ist nicht nur ein Landesprogramm, sondern dient auch der Umsetzung von europ\u00e4ischen Programmen wie Natura 2000 und Wasserrahmenrichtlinie WRRL, zur F\u00f6rderung biologischer Vielfalt sowie Wasser-, Boden- und Klimaschutz. Insgesamt \u201eein gro\u00dfer Auftrag\u201c sagt Ute Heinzerling, Fachstellenleiterin f\u00fcr Agrarf\u00f6rderung und Agrarumwelt beim Wetteraukreis.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_1308\" style=\"width: 191px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.wetterauer-landbote.de\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/Heinzerling.gif\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-1308\" class=\" wp-image-1308\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.wetterauer-landbote.de\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/Heinzerling.gif?resize=181%2C182\" alt=\"Ute Heinzerling\" width=\"181\" height=\"182\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.wetterauer-landbote.de\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/Heinzerling.gif?resize=1021%2C1024 1021w, https:\/\/i0.wp.com\/www.wetterauer-landbote.de\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/Heinzerling.gif?resize=150%2C150 150w, https:\/\/i0.wp.com\/www.wetterauer-landbote.de\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/Heinzerling.gif?resize=300%2C300 300w, https:\/\/i0.wp.com\/www.wetterauer-landbote.de\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/Heinzerling.gif?resize=299%2C300 299w, https:\/\/i0.wp.com\/www.wetterauer-landbote.de\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/Heinzerling.gif?w=1168 1168w, https:\/\/i0.wp.com\/www.wetterauer-landbote.de\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/Heinzerling.gif?w=1752 1752w\" sizes=\"auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-1308\" class=\"wp-caption-text\">Ute Heinzerling<\/p><\/div>\n<p><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\">Beim HALM werde im Vergleich zur bisherigen F\u00f6rderung \u201emehr Wert auf die ackerbaulichen Verfahren gelegt,\u201c um die Marktversorgung aus regionaler Erzeugung zu st\u00e4rken. Daf\u00fcr werden auch die Hektars\u00e4tze f\u00fcr den \u00f6kologischen Landbau deutlich erh\u00f6ht, sie betragen ab jetzt f\u00fcr Ackerfl\u00e4chen 260 Euro pro Hektar, f\u00fcr Dauergr\u00fcnland 190 Euro, f\u00fcr Feldgem\u00fcse 420 Euro und f\u00fcr Dauerkulturen 750 Euro. Der j\u00e4hrliche Kontrollkostenzuschuss wurde auf 50 Euro pro Hektar erh\u00f6ht, allerdings begrenzt auf 600 Euro pro Betrieb. Neu im Halm ist: F\u00fcr Einf\u00fchrung und Beibehaltung des \u00d6kolandbaus gilt ab jetzt die gleiche Verg\u00fctung. Wenn zum Betrieb Dauergr\u00fcnland geh\u00f6rt, wird ein Mindesttierbesatz von 0,3 RGV pro Hektar verlangt. RGV bedeutet Raufutter verzehrende Gro\u00dfvieheinheit. Zu beachten ist auch: \u201eAlle Streuobstwiesen gelten als Dauergr\u00fcnland.\u201c <\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_1310\" style=\"width: 594px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.wetterauer-landbote.de\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/Streuobst.gif\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-1310\" class=\"size-large wp-image-1310\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.wetterauer-landbote.de\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/Streuobst.gif?resize=584%2C438\" alt=\"Streuobstwiese bei Butzbach\" width=\"584\" height=\"438\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.wetterauer-landbote.de\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/Streuobst.gif?resize=1024%2C768 1024w, https:\/\/i0.wp.com\/www.wetterauer-landbote.de\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/Streuobst.gif?resize=300%2C225 300w, https:\/\/i0.wp.com\/www.wetterauer-landbote.de\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/Streuobst.gif?resize=400%2C300 400w, https:\/\/i0.wp.com\/www.wetterauer-landbote.de\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/Streuobst.gif?w=1168 1168w, https:\/\/i0.wp.com\/www.wetterauer-landbote.de\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/Streuobst.gif?w=1752 1752w\" sizes=\"auto, (max-width: 584px) 100vw, 584px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-1310\" class=\"wp-caption-text\">Streuobstwiese bei Butzbach<\/p><\/div>\n<p><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\">Neu im HALM ist das F\u00f6rderverfahren \u201evielf\u00e4ltige Kulturen im Ackerbau\u201c. Betriebe, die sich verpflichten, mindestens f\u00fcnf verschiedene Hauptfruchtarten auf der gesamten Ackerfl\u00e4che des Betriebes anzubauen, k\u00f6nnen daf\u00fcr eine F\u00f6rderung von 90 Euro pro Hektar erhalten. Mindestens eine der f\u00fcnf Hauptkulturen muss eine Leguminosenart oder ein Leguminosen-Gemenge sein, etwa Klee oder Kleegras, in jedem Fall gilt f\u00fcr die Teilnahme: \u201eLeguminosen anbauen, das ist Pflicht\u201c, sagt Heinzerling, und zwar auf mindestens 10 Prozent der Ackerfl\u00e4che. F\u00fcr den Anbau von gro\u00dfk\u00f6rnigen Leguminosen wie Ackerbohnen, Erbsen oder Sojabohnen gilt ein erh\u00f6hter F\u00f6rdersatz von 110 Euro pro Hektar. Der Anbauumfang jeder einzelnen Hauptkultur ist vorgeschrieben: Mindestens 10 Prozent, maximal 30 Prozent der Ackerfl\u00e4che. Eine Ausnahme gibt es: Raufuttergemenge mit Leguminosen k\u00f6nnen bis zu 40 Prozent der Ackerfl\u00e4che einnehmen. Der Getreideanbau darf laut Heinzerling nicht h\u00f6her als zwei Drittel sein. Die F\u00f6rderung \u201evielf\u00e4ltige Kulturen\u201c kann auch mit dem \u00d6ko-Landbau kombiniert werden, dann gelten aber niedrigere F\u00f6rders\u00e4tze von 55 Euro\/75 Euro.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\">Nicht kombiniert werden kann die HALM-F\u00f6rderung aber mit dem Greening. Ute Heinzerling betont: Die HALM-F\u00f6rderung ist vollkommen unabh\u00e4ngig vom Greening zu sehen. Mit einer vom HALM gef\u00f6rderten Ma\u00dfnahme k\u00f6nne man nicht in Einem auch gleich seine Greening-Verpflichtung erf\u00fcllen, die stehe auf einem anderen Blatt. Und umgekehrt w\u00fcrden \u00f6kologische Vorrangfl\u00e4chen des Greenings nicht noch einmal als f\u00f6rderf\u00e4hige Hauptkulturen der neuen Agrarumweltf\u00f6rderung \u201evielf\u00e4ltige Kulturen\u201c gewertet. Auch der Anbau von Leguminosen im Rahmen des HALM k\u00f6nne nicht noch einmal bei den Greening-Verpflichtungen geltend gemacht werden. Das HALM ist ein vollkommen eigenst\u00e4ndiges Programm, betont Heinzerling: \u201eHALM und Greening sind voneinander unabh\u00e4ngige Ma\u00dfnahmen und werden nicht miteinander verrechnet\u201c.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\">Zur F\u00f6rderung besonders nachhaltiger Verfahren im Ackerbau geh\u00f6rt auch der Anbau von Zwischenfr\u00fcchten, wenn diese den ganzen Winter \u00fcber den Acker bedecken. Hier gibt es gegen\u00fcber dem alten HIAP wesentliche Erleichterungen: Der Verpflichtungszeitraum betr\u00e4gt nur noch ein Jahr (nicht mehr f\u00fcnf Jahre wie bisher). Man kann also jedes Jahr neu entscheiden, ob man an dem Programm teilnehmen will. Auch wird jetzt kein Mindestfl\u00e4chenanteil mehr verlangt. Entscheidend ist: Zwischen 1. Oktober und 31. Januar muss ein bodendeckender Bestand vorhanden sein, \u201ewenn die Kontrolle kommt, muss der Bewuchs noch dicht sein.\u201c <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\">Als \u201eIntegration naturbetonter Strukturelemente der Feldflur\u201c wird die Anlage von Bl\u00fchstreifen und Bl\u00fchfl\u00e4chen gef\u00f6rdert, die Aussaat muss bis 30. April erfolgen, der Verpflichtungszeitraum umfasst f\u00fcnf Jahre. Bl\u00fchstreifen m\u00fcssen durchg\u00e4ngig mindestens f\u00fcnf Meter breit sein, und \u201ejeder Schlag muss mindestens 1000 Quadratmeter gro\u00df sein, damit er gewertet wird.\u201c Es sollen artenreiche Bl\u00fchfl\u00e4chen f\u00fcr N\u00fctzlinge, Bienen und Wildtiere entstehen. Neu ist: Die f\u00fcnfj\u00e4hrige Verpflichtung bedeutet nicht, dass es immer dieselbe Fl\u00e4che sein muss. Bl\u00fchstreifen und Bl\u00fchfl\u00e4chen werden auch gef\u00f6rdert, wenn die Fl\u00e4chen im Rahmen der Fruchtfolge j\u00e4hrlich wechseln. Die F\u00f6rderung betr\u00e4gt 600 Euro pro Hektar. Erfolgt der Umbruch bei einj\u00e4hrigem Anbau erst nach dem 31. Januar, erh\u00f6ht sich die Zahlung auf 750 Euro.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\">Eine f\u00fcnfj\u00e4hrige Verpflichtung besteht auch bei der F\u00f6rderung von Gew\u00e4sser- und Erosionsschutzstreifen. Gef\u00f6rdert werden f\u00fcnf bis 30 Meter breite Schutzstreifen entlang von Gew\u00e4ssern und auf erosionsgef\u00e4hrdeten Fl\u00e4chen mit Einsaat quer zum Hang und \u201edie Begrenzung muss erkennbar sein\u201c, sagt Ute Heinzerling, zum Beispiel mit sichtbaren Pfl\u00f6cken. F\u00fcr die Aussaat sind gr\u00e4serbetonte Saatgutmischungen vorgeschrieben. Die Verg\u00fctung betr\u00e4gt 760 Euro pro Hektar. Neu ist das F\u00f6rderangebot zur Anlage von Ackerwildkrautfl\u00e4chen (800 Euro pro Hektar), allerdings ist es auf Gebiete begrenzt, die im Wetteraukreis selten sind. <\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_1309\" style=\"width: 594px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.wetterauer-landbote.de\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/kleegras.gif\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-1309\" class=\"wp-image-1309 size-large\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.wetterauer-landbote.de\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/kleegras.gif?resize=584%2C438\" alt=\"kleegras\" width=\"584\" height=\"438\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.wetterauer-landbote.de\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/kleegras.gif?resize=1024%2C768 1024w, https:\/\/i0.wp.com\/www.wetterauer-landbote.de\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/kleegras.gif?resize=300%2C225 300w, https:\/\/i0.wp.com\/www.wetterauer-landbote.de\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/kleegras.gif?resize=400%2C300 400w, https:\/\/i0.wp.com\/www.wetterauer-landbote.de\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/kleegras.gif?w=1168 1168w, https:\/\/i0.wp.com\/www.wetterauer-landbote.de\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/kleegras.gif?w=1752 1752w\" sizes=\"auto, (max-width: 584px) 100vw, 584px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-1309\" class=\"wp-caption-text\">Kleegras<\/p><\/div>\n<p><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\">Neu bei der F\u00f6rderung von extensivem Gr\u00fcnland im HALM ist laut Heinzerling, dass nicht mehr zwischen Mahd und Beweidung unterschieden wird. Der Fachdienst k\u00f6nne aber \u201eaus fachlichen Gr\u00fcnden die Beweidung auch ablehnen\u201c. Vorgeschrieben ist mindestens eine Nutzung pro Jahr zwischen 1. Mai und 30. September, die Verg\u00fctung betr\u00e4gt 190 Euro pro Hektar. Der Schutz von Bodenbr\u00fctern im Gr\u00fcnland ist auf die Gebiete \u201eBodenbr\u00fctende V\u00f6gel\u201c beschr\u00e4nkt. Dort gibt es die Verg\u00fctung von ebenfalls 190 Euro daf\u00fcr, die Wiese zwei Monate lang (vom 15. M\u00e4rz bis 15. Mai) im Wesentlichen nicht zu bearbeiten. Eine Mahd mit Mahdgutabfuhr oder Beweidung ist dann bis 30. September vorgeschrieben. F\u00fcr die Beweidung gilt: 1,5 RGV pro Hektar. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\">Zur Erhaltung von Streuobstbest\u00e4nden wird der Erhaltungsschnitt gef\u00f6rdert: Mindestens 20 Prozent der B\u00e4ume m\u00fcssen geschnitten und farblich markiert werden, sagt Ute Heinzerling, und \u201ewer das macht, muss eine fachliche Qualifikation nachweisen.\u201c Au\u00dferdem: \u201eDa Streuobst als Gr\u00fcnland gilt, muss die Fl\u00e4che darunter gepflegt sein.\u201c Die Verg\u00fctung betr\u00e4gt 6 Euro je gepflegtem Baum pro Jahr, sofern die Fl\u00e4chen in dem Gebiet \u201eStreuobst, Streuobst-V\u00f6gel\u201c liegt. Nachpflanzungen werden einmalig mit 55 Euro pro Baum verg\u00fctet.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\">Sehr speziell und detailliert im Einzelfall ist die F\u00f6rderung von \u201enaturschutzfachlichen Sonderleistungen\u201c in Verbindung mit \u00d6ko-Dauergr\u00fcnland, Gr\u00fcnlandextensivierung oder Bodenbr\u00fcterschutz. Beg\u00fcnstigt werden Schonfl\u00e4chen, Beweidung mit Raufutterfressern und \u201dnaturschutzfachliche Sonderleistungen kann man auf die Fl\u00e4che draufpacken\u201d, sagt Heinzerling. Die Zusatzzahlungen sind in drei Stufen eingeteilt: 60, 90 und 150 Euro pro Hektar. In der Summe d\u00fcrfen es maximal 270 Euro pro Hektar werden. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\">Alle Angaben in diesem Artikel sind noch sind noch unter Vorbehalt zu sehen. Es gilt zurzeit erst ein Entwurf der Richtlinie des Hessischen Landwirtschaftsministeriums vom 10. Juli 2014, f\u00fcr den bislang noch keine Zustimmung aus Br\u00fcssel vorliegt. <\/span><\/p>\n<p><iframe loading=\"lazy\" title=\"Bienenweide\" width=\"584\" height=\"329\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/Q8tpEbT3uU4?list=UUBlcMXOoDTwy087-skBWkFg\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" referrerpolicy=\"strict-origin-when-cross-origin\" allowfullscreen><\/iframe><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Informationen zum neuen F\u00f6rderprogramm Von Michael Schlag Besondere Leistungen f\u00fcr die Umwelt werden in Hessen ab jetzt mit dem neuen F\u00f6rderprogramm HALM (Hessisches Programm f\u00fcr Agrarumwelt- und Landschaftspflegema\u00dfnahmen) unterst\u00fctzt. 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