{"id":1301,"date":"2014-09-18T19:00:14","date_gmt":"2014-09-18T17:00:14","guid":{"rendered":"http:\/\/www.wetterauer-landbote.de\/?p=1301"},"modified":"2014-12-11T13:30:12","modified_gmt":"2014-12-11T11:30:12","slug":"buechner-poetischer-revolutionaer","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.wetterauer-landbote.de\/?p=1301","title":{"rendered":"B\u00fcchner, poetischer Revolution\u00e4r"},"content":{"rendered":"<h2>Pflichtlekt\u00fcre <a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.wetterauer-landbote.de\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/georg-buechner.gif\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright  wp-image-1302\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.wetterauer-landbote.de\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/georg-buechner.gif?resize=330%2C259\" alt=\"georg-buechner\" width=\"330\" height=\"259\" \/><\/a><\/h2>\n<p><strong>Von Corinna Willf\u00fchr<\/strong><\/p>\n<p>Der Wetterauer Landbote erinnert an den Hessischen Landboten. Im zweiten Teil unserer Serie stellen wir Georg B\u00fcchner vor, Mitautor des Hessischen Landboten. Und am 4. Oktober begeben wir uns mit drei F\u00fchrungen und einer Radtour auf die Spuren des Hessischen Landboten und seiner Protagonisten.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<h2>\u201eEin Proletarier der geistigen Arbeit\u201c<\/h2>\n<p>Der j\u00e4hrlich h\u00f6chst dotierte Literaturpreis der Republik \u2013 verliehen von der Deutschen Akademie f\u00fcr Sprache und Dichtung in Darmstadt \u2013 tr\u00e4gt seinen Namen. Im Unterricht an Gymnasien geh\u00f6ren seine dichterischen Werke zur Pflichtlekt\u00fcre.\u00a0 Auf den B\u00fchnen der Republik reizen seine St\u00fccke \u00a0wie \u201eDantons Tod\u201c oder der \u201eWoyzeck\u201c Regisseure immer wieder zu Neuinszenierungen \u2013 gerade auf der Schaub\u00fchne in Berlin zu sehen: \u201eLeonce und Lena\u201c. Die von ihm verfasste Flugschrift, der \u201eHessische Landbote\u201c aus dem Jahr 1834 \u201eFriede den H\u00fctten\/Krieg den Pal\u00e4sten\u201c ist bis heute ein Protestmanifest \u2013 das bedeutendste zwischen den Bauernkriegen und den Schriften von Karl Marx \u00a0&#8211; \u00a0wenn es um den Kampf gegen soziale Ungerechtigkeit geht. Dabei wurde der Mann, dessen Ideen immer noch Bestand haben, gerade einmal 23 Jahre alt. Er hie\u00df Georg B\u00fcchner, war Naturwissenschaftler, Mediziner, Dichter und Revolution\u00e4r.<\/p>\n<p>Georg B\u00fcchner wird am 17. Oktober 1813 in der Weidstra\u00dfe 9 in Goddelau\u00a0 &#8211;\u00a0 heute ein Ortsteil der Gemeinde Riedstadt bei Darmstadt \u00a0&#8211;\u00a0 als erstes Kind in den b\u00fcrgerlichen Haushalt des Medizinalrates Karl Ernst B\u00fcchner und seiner Gattin Caroline geboren. Der Vater ein loyaler Napoleon-Anh\u00e4nger, die Mutter eine \u201eherzensgute Frau\u201c und eine Liebhaberin der Literatur der Befreiungskriege. Das Wappentier der B\u00fcchner: ein Pelikan. Der Vogel, der nach der \u00dcberlieferung seine Nachkommenschaft mit seinem eigenen Blut n\u00e4hrt. Wie sein Vater, wie der Gro\u00dfvater und viele Altvorderen mehr h\u00e4tte Georg B\u00fcchner die besten Voraussetzungen gehabt, ein anerkannter Mediziner zu werden.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.wetterauer-landbote.de\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/Buechner.gif\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-1226\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.wetterauer-landbote.de\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/Buechner.gif?resize=584%2C763\" alt=\"Buechner\" width=\"584\" height=\"763\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.wetterauer-landbote.de\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/Buechner.gif?resize=783%2C1024 783w, https:\/\/i0.wp.com\/www.wetterauer-landbote.de\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/Buechner.gif?resize=229%2C300 229w\" sizes=\"auto, (max-width: 584px) 100vw, 584px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Ein eifriger Sch\u00fcler war der Bub aus Goddelau bereits im Alter von acht Jahren in der damals neu gegr\u00fcndeten \u201ePrivat-Erziehungs- und Unterrichtsanstalt\u201c des Theologen Carl Weitershausen in der Residenzstadt Darmstadt, in die die Familie B\u00fcchner 1816 umgezogen war. Von morgens um sieben bis nachmittags um vier Uhr wurde Georg B\u00fcchner neben Lesen und Rechnen bereits in Franz\u00f6sisch, Latein, in Geographie und Musik unterrichtet. Oberste Erziehungsmaxime der Erziehungsanstalt: Gehorsam, P\u00fcnktlichkeit und Ordnung. B\u00fcchner war Zw\u00f6lf als er an das \u201eP\u00e4dagog\u201c wechselte. Ein Gymnasium, an dem der Unterricht in Latein und Griechisch 40 Prozent der Schulstunden ausmachte. Und an dem der Sch\u00fcler B\u00fcchner \u201eeine teutsche Rede\u201c zum \u201e(Selbst-)Mord des Kato von Utika\u201c hielt. \u201eAus dem Vorwurf der Nichtanpassung Catos an die \u201eUmst\u00e4nde\u201c machte er ein Lob des Widerstands\u201c, schreibt Jan-Christoph Hauschild in seinem Beitrag \u201eGewisse Aussichten auf ein st\u00fcrmisches Leben\u201c im Katalog zur B\u00fcchner-Ausstellung auf der Mathildenh\u00f6he in Darmstadt 1987.<\/p>\n<h2>B\u00fcchner, poetischer Revolution\u00e4r<\/h2>\n<p>\u201eDas Lob des Widerstands\u201c wird zum zentralen Lebensmotiv des jungen, eher schmalen Mannes mit dem skeptischen Blick, den vereinnahmenden Locken und dem oft zuckenden Mundspiel. Denn das unstete Leben B\u00fcchners beginnt bereits als Jugendlicher: im \u201ePrimarzirkel\u201c am \u201eP\u00e4dagog\u201c. Die Sch\u00fclergruppe tritt f\u00fcr die Ideen der in Frankreich gegr\u00fcndeten Gesellschaft f\u00fcr Menschenrechte ein. Ein Einsatz, der dazu f\u00fchrt, dass nur Jahre sp\u00e4ter gegen Sieben von ihnen wegen \u201eHochverraths\u201c ermittelt wird.<\/p>\n<p>B\u00fcchner ist zu dieser Zeit \u2013 im November 1831 im Elsass. An der Stra\u00dfburger Acad\u00e9mie beginnt er sein Medizinstudium. Mit Kommilitonen wandert er durch die Vogesen, nimmt an den Versammlungen der Studentenverbindung \u201eEugenia\u201c teil \u2013 und f\u00e4llt dort als \u201efeurig und so streng gesinnter deutscher Patriot\u201c auf, der energisch f\u00fcr seine radikalen Ansichten eintritt. Die R\u00fcckkehr in seine Heimat Deutschland f\u00e4llt dem 20-J\u00e4hrigen schwer, doch ist er fest entschlossen, an der Universit\u00e4t in Gie\u00dfen seinen Doktortitel in Medizin zu machen. Sein Spezialfach: vergleichende Anatomie. An der Lahnstadt sucht die Polizei zu dieser Zeit weiter nach Beteiligten am Frankfurter Wachensturm.<\/p>\n<p>Ein Aufstand, von dem der Student B\u00fcchner wusste, an dem er anders als einige seiner Darmst\u00e4dter Freunde aber nicht beteiligt war. Freunde, um die Georg B\u00fcchner in steter Sorge ist, sind sie doch Teils auf der Flucht oder schlimmer: inhaftiert. Noch im Sommer 1833 sieht der Darmst\u00e4dter, wie er schreibt, \u201ejede revolution\u00e4re Bewegung als vergebliche Unternehmung an\u201c. Seine Konsequenz: Er widmet sich intensiv seinem Studium. Doch sein revolution\u00e4rer Geist ruht nicht. Im April 34 schreibt er an seine Familie: \u201eIch sch\u00e4mte mich, ein Knecht mit Knechten zu sein, einem vermoderten F\u00fcrstengeschlecht und einem kriechenden Staatsdiener-Aristokratismus zu gefallen.\u201c<\/p>\n<p>Es ist die Zeit, in der B\u00fcchner den f\u00fchrenden Kopf der liberal-demokratischen Opposition in Oberhessen kennenlernt. Sein Name: Friedrich Ludwig Weidig, sein Beruf: Rektor in Butzbach. Ihr beider Anliegen ist es, die gesellschaftlichen Verh\u00e4ltnisse anzuprangern. B\u00fcchner verfasst 1834 die Flugschrift \u201eDer Hessische Landbote\u201c, die \u201eFriede den H\u00fctten, Krieg den Pal\u00e4sten\u201c fordert. Weidig \u00fcberarbeitet sie &#8211; und nimmt ihr die Sch\u00e4rfe der radikalen Ansichten des Studenten aus Darmstadt. Gem\u00e4\u00dfigt oder radikal: Weidig wie B\u00fcchner m\u00fcssen um ihr Leben f\u00fcrchten.<\/p>\n<p>Die Sorge um seinen Sohn mag es wohl gewesen sein, die Karl Ernst B\u00fcchner dazu veranlasst, Georg zur\u00fcck nach Darmstadt zu holen. Doch w\u00e4hrend dieser seinem Vater bei der Arbeit am Stadthospital zur Hand geht, k\u00fcmmert er sich nachts, die Darmst\u00e4dter Sektion der \u201eGesellschaft f\u00fcr Menschenrechte\u201c wieder zu aktivieren. Und er schreibt: In nur f\u00fcnf Wochen entsteht \u201eDantons Tod\u201c. In dem Drama thematisiert B\u00fcchner das Scheitern der Franz\u00f6sischen Revolution, sieht in ihr ein von Anfang an sinnloses Unternehmen. Es ist Anfang 1835: B\u00fcchner soll sich in Friedberg vor dem Untersuchungsrichter einfinden. Das tut er nicht und wird fortan steckbrieflich gesucht. Seinen H\u00e4schern entkommt er durch seine Flucht nach Stra\u00dfburg. In Frankreich \u00fcbersetzt er f\u00fcr den deutschen Verlag Sauerl\u00e4nder Werke von Victor Hugo, arbeitet an seiner Erz\u00e4hlung \u201eLenz\u201c \u2013 und an seiner Dissertation. Knapp ein Jahr sp\u00e4ter stellt er seine \u201eAbhandlung \u00fcber das Nervensystem der Barbe\u201c(eine Karpfenart, Anm. der Red.) der \u201eSociet\u00e9 du Mus\u00e9um d\u2019histoire naturelle\u201c vor. Sie findet gro\u00dfen Beifall. Und B\u00fcchner schreibt weiter, an \u201eLeonce und Lena\u201c, einer Kom\u00f6die aus dem Reich des K\u00f6nigs Popo, einer Satire, in der er \u201edie abgelebte moderne Gesellschaft\u201c der L\u00e4cherlichkeit preisgibt.<\/p>\n<p>B\u00fcchner begeht noch seinen 23. Geburtstag in Stra\u00dfburg, wo er sich als geduldeter Emigrant von der Politik ferngehalten hat, um jeden \u00c4rger mit den Beh\u00f6rden zu vermeiden. Einen Tag sp\u00e4ter reist er nach Z\u00fcrich ab, bezieht ein sp\u00e4rlich m\u00f6bliertes Zimmer in der heutigen Spiegelgasse. Er enth\u00e4lt eine Aufenthaltsgenehmigung f\u00fcr sechs Monate. Ein Asylverfahren l\u00e4uft, parallel sein Gesuch, als Privatdozent an der Philosophischen Fakult\u00e4t lehren zu d\u00fcrfen. Es ist nicht Philosophie, sondern ein Kurs \u00fcber vergleichende Anatomie, f\u00fcr den B\u00fcchner die Lehrerlaubnis erh\u00e4lt. Und wieder schreibt er parallel: am \u201eWoyzeck\u201c. Die Hauptfigur der sozialen Trag\u00f6die ist nicht fiktiv. Woyzeck war ein Bursche, den seine Armut \u201erettungslos ausliefert, und es ist die bis zum Extrem gesteigerte entfremdete Arbeit, die ihn erdr\u00fcckt\u201c \u2013 und in einem \u201eSystem der Ausbeutung, Unterdr\u00fcckung und Entfremdung\u201c (Hessischer Landbote) zum M\u00f6rder werden l\u00e4sst.<\/p>\n<p>Doch B\u00fcchner verlassen die Kr\u00e4fte. Anfang 1837 erkrankt er, kann das Bett nicht mehr verlassen. Wilhelmine Jaegle, seine Braut, die er in Stra\u00dfburg kennengelernt hat, reist nach Z\u00fcrich. B\u00fcchner fiebert. Am 17. Februar verschlechtert sich sein Zustand rapide. Sein Arzt diagnostiziert Typhus. Zwei Tage sp\u00e4ter, nachmittags um halb Vier, stirbt Georg B\u00fcchner. \u201eH\u00e4tte ich in der Unabh\u00e4ngigkeit leben k\u00f6nnen, die der Reichthum gibt, so konnte etwas rechtes aus mir werden\u201c, schreibt Wilhelm Schulz 1851, \u201eaber selbst seine n\u00e4chste Umgebung konnte sein baldiges Ende nicht ahnen; denn B\u00fcchner, der Proletarier der geistigen Arbeit und das Opfer derselben, hatte sich l\u00e4chelnd zu Tode gearbeitet.\u201c<\/p>\n<p>Mehrere hundert Menschen begleiten den Sarg B\u00fcchners zum sogenannten Krautfriedhof der Stadt Z\u00fcrich. Seine letzte Ruhest\u00e4tte ist dort nicht. Als der Friedhof aufgelassen werden soll, setzt sich die deutsche Burschenschaft (\u201emit der B\u00fcchner nichts zu tun und die er verspottet hatte\u201c (Peter Haffner), f\u00fcr die Umbettung des Toten ein. Am 4. Juli 1875 wird die neue Grabst\u00e4tte f\u00fcr Georg B\u00fcchner eingeweiht. Sie ist hoch \u00fcber der Stadt auf dem Germaniah\u00fcgel beim Rigiblick.<\/p>\n<h3><strong>\u00a0Abspann<\/strong><\/h3>\n<p>Ein Denkmal f\u00fcr Georg B\u00fcchner steht seit dem 16. Oktober 1974 auf der Tiefgarage des Staatstheaters in Darmstadt \u2013 nach 20 Jahren Auseinandersetzung, ob den der rebellische Kopf in der einstigen konservativen Residenz denn eines Denkmals w\u00fcrdig sei. Im M\u00e4rz 1975 erhielt die Plastik \u201eGrande Disco\u201c (Abg\u00fcsse von ihr gibt es auch in New York und Chicago) des italienischen Bildhauers Arnaldo Pomodoro einen Zusatz. Die Tafel informiert den Betrachter, dass die Skulptur vom Land Hessen, der Stadt und den B\u00fcrgern Darmstadts finanziert wurde. \u201eGeorg B\u00fcchner braucht kein Denkmal; die Stadt und die B\u00fcrgerschaft brauchen eines, um sich seiner, ihres Mitb\u00fcrgers, eindr\u00fccklich und immer wieder zu erinnern\u201c, so Heinz Winfried Sabais, in den 50er Jahren Kulturreferent der Stadt und Streiter f\u00fcr das Denkmal, in seiner Einweihungsansprache.<\/p>\n<p>Zwei Friedberger unter den Georg-B\u00fcchner-Preistr\u00e4gern<\/p>\n<p>Der Georg-B\u00fcchner-Preis wurde erstmals 1923 an den Komponisten Arnold Mendelssohn und den Schriftsteller Adam Karillon verliehen. Letzte Preistr\u00e4ger vor der Machtergreifung der Nationalsozialisten 1933 waren 1932 der Friedberger Schriftsteller Albert H. Rausch, der seine B\u00fccher unter dem Pseudonym Henry Benrath ver\u00f6ffentlichte, und der Maler Adolf Bode. Erster Preistr\u00e4ger nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs war 1945 der Autor Hans Schiebelhuth. Ein Jahr sp\u00e4ter erhielt erneut ein Friedberger die Auszeichnung: Fritz Usinger. Einige weitere Preistr\u00e4ger: Heinrich B\u00f6ll, Elias Canetti, Christa Wolf, Ernst Jandl.<\/p>\n<p><strong>Informationen zur Landbote-Tour finden sie hier<\/strong> <a title=\"Landbote-Tour\" href=\"http:\/\/www.wetterauer-landbote.de\/?p=1225#more-1225\" target=\"_blank\">http:\/\/www.wetterauer-landbote.de\/?p=1225#more-1225<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Pflichtlekt\u00fcre Von Corinna Willf\u00fchr Der Wetterauer Landbote erinnert an den Hessischen Landboten. Im zweiten Teil unserer Serie stellen wir Georg B\u00fcchner vor, Mitautor des Hessischen Landboten. Und am 4. 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